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13. Mai 2022

Der perfekte erste Arbeitstag

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Gute Mitarbeiter waren schon immer rar – heute mehr denn je. Viele Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften und in einigen Branchen ist das Interesse an Ausbildungsplätzen immer geringer und damit auch der Nachwuchs knapp. Umso wichtiger ist es, Mitarbeiter möglichst an das eigene Unternehmen zu binden und das fängt bestenfalls schon am ersten Arbeitstag an. 

Je nachdem in welcher Branche Sie tätig sind, wie groß Ihre Firma ist und wie Sie räumlich aufgestellt sind, wird sich die Begrüßung und Einführung neuer Mitarbeiter zwangsläufig an diese Umstände angepasst gestalten. Die weiter unten aufgeführten Tipps und Anregungen können deshalb nicht in jedem Betrieb eins zu eins umgesetzt werden, können jedoch bestenfalls an Ihre speziellen Variablen angepasst werden oder zumindest ein paar für Sie nützliche Anregungen enthalten. 

Mitarbeiter-Onboarding - der erste Arbeitstag

Sprach man früher noch von der „Einführung neuer Mitarbeiter“, hat sich inzwischen, wie so oft, auch hierfür ein englischer Begriff durchgesetzt. Man muss auch neidlos anerkennen, dass sich in der englischen Sprache ganze Prozesse oft leicht in einem Begriff zusammenfassen lassen. Spricht man in der Branche also vom Mitarbeiter-Onboarding, so ist, genaugenommen, hier ein Prozess gemeint, der sich unter Umständen sogar über mehrere Monate erstreckt. Möglicherweise vom Vorstellungsgespräch bis zur Beendigung der Probezeit. 

Etwas ganz besonderes ist und bleibt allerdings der erste Arbeitstag. Damit dieser in bleibender und in möglichst positiver Erinnerung bleibt, empfiehlt es sich ein paar Dinge zu beachten.

1. Eine halbe Stunde später beginnen lassen

Es ist geschickt, den neuen Mitarbeiter am ersten Arbeitstag eine halbe Stunde später anfangen zu lassen. Da neue Mitarbeiter dazu neigen, eher ein wenig zu früh da zu sein als sich gleich am ersten Arbeitstag zu verspäten, vermeiden Sie so die Situation, dass Sie als Chef oder ein Mitarbeiter, der völlig unvorbereitet ist, mit dem Neuen alleine ist. 

Außerdem ist es wesentlich angenehmer für alle Beteiligten, wenn der Rest der Belegschaft schon an seinem Arbeitsplatz ist, wenn man den neuen Mitarbeiter vorstellt.

2. Arbeitsplatz gut vorbereiten

Stellen Sie sich vor, Sie fangen Ihren neuen Job in einem Büro an und in der ersten Stunde ‚bastelt‘ erst einmal ein Techniker an (und womöglich auch noch unter) Ihrem Schreibtisch herum um Ihren Computer anzuschließen. Eine Situation, die nicht sonderlich angenehm ist und auch nicht unbedingt den Eindruck vermittelt, dass man auf Sie vorbereitet ist und Sie als wichtiges neues Teammitglied erachtet. 

3. Willkommensgeschenk

Eine kleine Aufmerksamkeit zur Begrüßung wird sich bei Ihrem neuen Teammitglied besonders einprägen. Solch eine kleine Geste stärkt das Zugehörigkeitsgefühl Ihres neuen Mitarbeiters und bleibt gut im Gedächtnis. Insbesondere mit Ihrem Firmenlogo versehene, individualisierte Produkte sind hier eine gute Idee. Eine kleine Aufmerksamkeit mit großer Wirkung.

Hier ein paar Tipps und Anregungen:

Vorhandene Werbemittel und Werbeartikel

Werden in Ihrer Firma bereits individualisierte Werbemittel mit Ihrem Firmenlogo eingesetzt? Dann bietet es sich natürlich an, ein kleines Paket für das neue Teammitglied zusammenzustellen. 

Vorhandene Werbemittel ergänzen

Sie können vorhandene Werbeartikel natürlich auch durch zusätzliche Werbemittel ergänzen. Sie haben also die Möglichkeit Produkte eigens für diesen Zweck anzuschaffen oder einfach Ihr Werbeartikel-Repertoire zu vergrößern. Es gibt viele Give-Aways, die sich sowohl als Mitarbeiter- als auch als Kundengeschenk eignen.

Für ein Begrüßungspaket eignen sich zum Beispiel diese Produkte sehr gut:

Individuelle Onboarding-Box

Das Non-Plus-Ultra als Willkommensgruß: eine Individuell und speziell für diesen Zweck zusammengestellte Onboarding-Box. 

4. Rechtzeitig an Arbeitskleidung denken

Sie statten Ihre Mitarbeiter mit Arbeitskleidung aus? Dann denken Sie unbedingt rechtzeitig daran, einen Satz Firmenkleidung für Ihren neuen Mitarbeiter in der richtigen Konfektionsgröße zu bestellen. Sie sind bereits Kunde von uns und beziehen die Ausstattung Ihrer Mitarbeiter bei uns? Dann ist das Nachbestellen von Kleidungsstücken besonders bequem für Sie. Schauen Sie hier.

5. Vorstellungsrunde

Stellen Sie den neuen Mitarbeiter den Teammitgliedern in Ruhe und am besten einzeln vor. Reservieren Sie sich für diese Vorstellungsrunde ruhig ein wenig Zeit, sie müssen ja nicht gleich durch die ganze Firma mit ihm tingeln. Es genügt, wenn er die Personen, mit denen er enger zusammenarbeiten wird, gleich am ersten Arbeitstag ein wenig kennenlernt. 

6. "Pate" zuteilen

Teilen Sie dem neuen Teammitglied doch einen „Paten“ aus dem Team zu. Nicht immer hat der direkte Vorgesetzte die Zeit, sich um den neuen Mitarbeiter zu kümmern oder in gar einzuarbeiten. Überlegen Sie sich im Vorgang, wer aus dem Team gut zu dem neuen Kollegen passen könnte und auch über die notwendige Erfahrung verfügt. Wenn Sie es richtig anstellen, fühlt sich der „Pate“ auch noch besonders wertgeschätzt und Sie schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Steuerliche Aspekte bei Mitarbeitergeschenken

Denken Sie daran, dass Werbegeschenke für Mitarbeiter nur bis zu einer Höchstgrenze steuerlich begünstigt sind, also nicht wie ein Teil des Gehaltes behandelt werden müssen. Da sich diese Höchstgrenze immer wieder ändert, fragen Sie am besten Ihren Steuerberater nach dem aktuellen Wert.

Das gilt jedoch nicht für Werbegeschenke oder Give-Aways, die der Mitarbeiter zum Arbeiten bzw. dem Einsatz in der Firma benutzt. Wenn Sie Ihr neues Teammitglied also mit einem hochwertigen Notizblock und einem guten Kugelschreiber ausstatten, müssen Sie das natürlich nicht zwingend als Werbegeschenk deklarieren. Auch hier können Sie im Zweifel, um ganz sicher zu gehen, bei Ihrem Steuerberater nachfragen.

Carsten Hiebl

AUTOR

Carsten Hiebl ist Mitinhaber und Geschäftsführer der 1998 gegründeten Firma. Als Diplombetriebswirt (FH) mit Schwerpunkt Marketing, Dozent an der HTW des Saarlandes für Business planning (englisch) und Projektmanagement ist er ein erfahrener Marketingspezialist.

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